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Der Königssee


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2000 Meter Fels

2000 Meter Fels! Die Watzmann Ostwand

Die Watzmann-Ostwand und die Geschichte der Bergrettung, 320 S., 9.überarbeitete und ergänzte Auflage, Format 20,5 x 15,5 cm

Verkaufspreis14,95 €
Steuerbetrag0,98 €
Beschreibung Sie ist ein ungeheures, atemberaubendes Werk der Natur - die Watzmann-Ostwand. Steil strebt sie aus dem Grund des Eisbachtales empor, von quer geschichteten Bändern geprägt, von Steinschlaggassen und Lawinenrinnen durchzogen - die höchste Wand der Ostalpen.

Ein Mythos, fast 2000 Meter hoch. Schauplatz großartiger Erfolge und tragischer Unfälle.

Obwohl die Erstbesteigung am 6. Mai 1881 nun schon sehr lange her ist, hat die Watzmann-Ostwand nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Tausende von Bergsteigern haben diese Wand durchstiegen. Wiederholt spielten sich aufsehenerregende Katastrophen in ihr ab und die Zahl der Todesopfer seit dem Absturz Schöllhorns 1890 stieg bis zum Sommer 2014 auf 102.

Nach heutiger Schwierigkeitsbewertung befindet sich die Kletterei, mit Ausnahme des Salzburger Weges, im unteren Anforderungsprofil. Viele Alpinisten unterschätzen die Länge der Ostwand, die eine Durchsteigung trotz des relativ geringen Schwierigkeitsgrades enorm anspruchsvoll macht. Zusätzlich stellt die Orientierung hohe Anforderungen an den Bergsteiger. An den Hauptgefahren dieser einmaligen Wand, dem Versteigen bei Nebel oder durch mangelnden Orientierungssinn, der Erschöpfung, den objektiven Bedrohungen durch Steinschlag und Wettersturz, hat sich nichts geändert. Die Überbewertung der eigenen Leistungsfähigkeit und die Unterschätzung dieser unberechenbaren Gefahren sind nach wie vor die häufigste Ursache der tödlichen Unglücksfälle.
 
»2000 Meter Fels«, dieses Buch meines Vaters Hellmut Schöner, erschien das erste Mal 1943, mitten im Zweiten Weltkrieg. Es war das erste zusammenfassende Druckwerk über die imposante Riesenwand und seine Entstehungsgeschichte ist so abenteuerlich und interessant wie die Ostwand selbst. Die letzte Auflage liegt fast ein Vierteljahrhundert zurück. Höchste Zeit für eine Aktualisierung, Überarbeitung und Ergänzung - mit dieser Bitte trat der Verlag an mich heran. Anfängliches Zögern auf meiner Seite. Das umfangreiche Archiv meines 2003 verstorbenen Vaters verstaubte seit seinem Tod und war auch zuvor schon krankheitsbedingt nicht mehr fortgeführt worden. Wie mühsam und zeitaufwendig würde es sein, alle nötigen Informationen zu beschaffen und die nötigen Kontakte zu knüpfen? Würde es mir überhaupt gelingen? Wollte ich diese Verpflichtung eingehen? Fragen über Fragen.

Über Verlagschef Anton Plenk kam der Kontakt zu Hubert Heil und Berti Kastner von der Bergwacht Berchtesgaden zustande. Schnell war klar, dass die beiden erfahrenen Bergretter profunde Kenner und akribische Chronisten der Watzmann-Ostwand sind und mir in fast allem weiterhelfen können. Hubert Heil betreute jahrzehntelang ehrenamtlich das Archiv der Bergwacht, Berti Kastner verfügt über ein umfangreiches Bildarchiv.

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